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Pflegeberatung jetzt auch in Rimsting

    Bürgermeister der Gemeinde Rimsting und Regina Schägerl, Pflegeberaterin in den Räumen der Gemeindebücherei Rimsting

    Der Pflegestützpunkt Rosenheim bekommt eine neue Außenstelle. Ab sofort werden Beratungen rund um das Thema Pflege auch in Rimsting in der Gemeindebücherei (Priener Straße 4)angeboten. Die Geschäftsstelle ist jeden Donnerstag von 8 bis 12 Uhr in den Räumen der Gemeindebücherei (Priener Str. 4) geöffnet. Das Gebäude ist barrierefrei, Parkmöglichkeiten finden Sie in der unmittelbaren Umgebung.

    Die Beratungsstelle in Rimsting ist nun die vierte Außenstelle des Pflegestützpunktes für Stadt und Landkreis Rosenheim mit Hauptsitz in Rosenheim (Wittelsbacher Straße 38, Rosenheim). „Somit ist der Landkreis Rosenheim nun in alle Himmelsrichtungen mit Beratungsstellen vertreten“, zeigt sich Pflegeberaterin Regina Schwägerl erfreut. „Ein großer Dank gilt auch der Gemeinde Rimsting, die die Räume zur Verfügung stellen und das Angebot dadurch erst möglich machen.“ Die weiteren Außenstellen sind in Wasserburg am Inn, in Oberaudorf und in Feldkirchen-Westerham.

    Regina Schwägerl ist künftig Ansprechpartnerin im Bereich Rimsting. Auch außerhalb der Öffnungszeiten ist sie telefonisch für Terminvereinbarungen unter 08031 392 2296 erreichbar.

    Der Pflegestützpunkt für Stadt und Landkreis Rosenheim steht seit 2021 den Bürgerinnen und Bürgern von Stadt und Landkreis Rosenheim als Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema Pflege zur Verfügung – kostenfrei und neutral. Alle Fragen, Anliegen und Probleme werden ernst genommen, mit dem Ziel, die individuell passende Form der Unterstützung zu finden.

    Der Pflegestützpunkt agiert dabei als Lotse und Wegweiser sowie als Berater und Begleiter durch die komplexen Systeme des Pflege-, Sozial- und Gesundheitsbereichs. Das Team des Pflegestützpunktes nimmt sich ausreichend Zeit, um sich intensiv mit jeder persönlichen und individuellen Situation auseinandersetzen zu können. Dieses Angebot richtet sich zum einen an alle pflegebedürftigen Bürgerinnen und Bürger von Stadt und Landkreis und deren Angehörigen, Freunde oder Nachbarn, zum anderen auch an alle anderen Personen mit einem Hilfebedarf im Bereich der Pflege, wie Sozialdienste oder Beratungsstellen.

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